Mobiler Pflegedienst Teil I
Wenn ein lieber Mensch zum Pflegefall wird, ist dies für die nächsten Angehörigen nicht nur eine seelische Belastung, sondern auch der Auslöser für die Neuorganisation des Alltags.
Eine sinnvolle Alternative ist die Einbindung eines guten, mobilen Pflegedienstes.
Erster Ansprechpartner hierfür sind die Pflegekassen, die der jeweiligen Krankenkasse zugeordnet sind. Sie können Adresslisten mit zugelassenen Pflegediensten bereitstellen, einschließlich der Preislisten. Sie kennen auch die notwendigen Formalitäten, um Geld aus der Pflegeversicherung zu erhalten.
Bevor aber die Angehörigen einen mobilen Pflegedienst beauftragen, sollten sie sich einige wichtige Fragen beantworten:
- welche Leistungen soll der Pflegedienst erbringen? Geht es um die Grundpflege wie Waschen, Essen, An- und Ausziehen? Ist eine Behandlungspflege erforderlich, z. B. Wundbehandlung, Spritzen, Infusionen? Braucht der Betroffene auch Hilfe beim Putzen und Wäsche waschen? Welche Arbeiten können Familienangehörige übernehmen?
- Wann soll der Pflegedienst kommen? Zwei-, dreimal die Woche oder täglich?
Bei der Beantwortung dieser Fragen steht Ihnen ein mobiler Pflegedienst, eine häusliche Krankenpflege in Ihrer Nähe gern zur Verfügung.


